• Kategorie wählen

Lernen Sie Ihre Produktion neu kennen mit MONITOR Maschinenintegration

MONITOR Maschinenintegration (MI) ist der erste Schritt zu Industrie 4.0. Automatische Berichterstattung von der Maschine in das ERP-System ermöglicht etwa eine effektivere Produktion und bessere Nachkalkulationen. Wir haben zwei unserer Kunden – Falks Metall und die Horda-Gruppe – zu MONITOR MI befragt.

Falks Metall wurde 1946 gegründet und betreibt mit Schnitten verbundene Bearbeitungen. Es werden im Wesentlichen Teile für die Fahrzeugindustrie und Offshore hergestellt. Das Unternehmen beschäftigt gut 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verzeichnet einen Umsatz in Höhe von etwa 100 Millionen schwedische Kronen.

– Unsere Produktion ist hochautomatisiert mit ungefähr 35 Robotern und 30 Drehmaschinen, sagt Per Falk, Geschäftsführer der Falks Metall AB.

Per Falk

Per Falk, Geschäftsführer Falks Metall AB.

Falks Metall sammelt und analysiert Daten in MI und MI Reports. Der Zweck dabei ist es, Bereiche zu identifizieren, in denen wir Verbesserungspotenzial haben.

– Wir haben den Anspruch, uns ständig zu verbessern, und als ein Teil dessen müssen wir messen und analysieren, an welchen Stellen wir uns verbessern können. Die MI ist dabei ein wesentlicher Faktor, so Per Falk.

Und die Effektivität wurde aufgrund der Veränderungen, die mit MI durchgeführt wurden, gesteigert.

– Unsere Maschinen laufen mit einer Auslastung von 97 Prozent, Woche für Woche. Das wäre ohne die MONITOR MI nicht möglich gewesen, sagt Per Falk.

John Lejon

John Lejon, Geschäftsentwicklung bei der Hordagruppen AB.

Hordagruppen produziert Kunststoff- und Gummiteile hauptsächlich für die Fahrzeugindustrie, mit Kunden wie Volvo, Scania, Geely und General Motors. Das Unternehmen ist seit 1974 am Markt, hat etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterhält Produktionsstandorte in Schweden, Polen, Indien und China.

–  Wir empfehlen MONITOR Maschinenintegration, wenn Sie den nächsten Schritt in Richtung Industrie 4.0-Standard gehen wollen. Es ist gleichzeitig ein guter Ausgangspunkt, um eine optimale Übersicht über die Produktion zu erhalten und die Prozesse genau einschätzen zu können, sagt John Lejon, Geschäftsentwickler bei der Hordagruppen AB.

Die MI hat der Hordagruppen bei der Erhöhung der Qualität von täglichen Meetings enorm unterstützt. Mit der automatischen Überführung von Daten von der MI in das MONITOR ERP-System werden die Nachkalkulationen noch genauer und nützlicher.

– Das ist perfekt als Entscheidungsgrundlage etwa für Investitionen an den Produktionsstandorten. Früher nutzten wir ein anderes Maschinenintegrationssystem, bis wir zur Maschinenintegration von Monitor umgesattelt haben, um definitiv die optimalen Daten gewinnen zu können.

„Ein guter Ausgangspunkt, um eine optimale Übersicht über die Produktion zu erhalten und die Prozesse genau einschätzen zu können.“

John Lejon

John Lejon, Geschäftsentwicklung bei der Hordagruppen AB.

Hordagruppen produziert Kunststoff- und Gummiteile hauptsächlich für die Fahrzeugindustrie, mit Kunden wie Volvo, Scania, Geely und General Motors. Das Unternehmen ist seit 1974 am Markt, hat etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterhält Produktionsstandorte in Schweden, Polen, Indien und China.

–  Wir empfehlen MONITOR Maschinenintegration, wenn Sie den nächsten Schritt in Richtung Industrie 4.0-Standard gehen wollen. Es ist gleichzeitig ein guter Ausgangspunkt, um eine optimale Übersicht über die Produktion zu erhalten und die Prozesse genau einschätzen zu können, sagt John Lejon, Geschäftsentwickler bei der Hordagruppen AB.

Die MI hat der Hordagruppen bei der Erhöhung der Qualität von täglichen Meetings enorm unterstützt. Mit der automatischen Überführung von Daten von der MI in das MONITOR ERP-System werden die Nachkalkulationen noch genauer und nützlicher.

– Das ist perfekt als Entscheidungsgrundlage etwa für Investitionen an den Produktionsstandorten. Früher nutzten wir ein anderes Maschinenintegrationssystem, bis wir zur Maschinenintegration von Monitor umgesattelt haben, um definitiv die optimalen Daten gewinnen zu können.

„Ein guter Ausgangspunkt, um eine optimale Übersicht über die Produktion zu erhalten und die Prozesse genau einschätzen zu können.“